Pfad des Knotens:
Vollständiger Pfad zu einer TreeView-Ebene, deren Elemente verarbeitet werden
sollen, ggf. unter Verwendung von "*\" für die erste Ebene (siehe "TVI\") ohne
abschließenden Backslash. Wenn ein TreeView kein Wurzelelement, sondern
mehrere gleichberechtigte Elemente in der untersten Ebene besitzt, können Sie
hier "*" angeben, um das gesamte TreeView
zu durchlaufen.
Es empfiehlt sich, diesen Pfad in einer Variablen zu hinterlegen, um ggf. in der
auszuführenden Remote-Datei darauf zugreifen zu können.
Auszuführende Remote-Datei:
Name einer Remote-Datei, wenn sich diese im Verzeichnis der aktuellen Remote-
Datei oder in einem übergeordneten Verzeichnis befindet; ansonsten
vollständiger Pfad zu der Datei. Diese wird dann mit allen Items der TreeView-
Ebene bzw. des ListViews ausgeführt.
Wenn Sie nur eine FEX-Ebene bearbeiten müssen, können Sie alternativ zur
"Auszuführenden Remote-Datei" den Namen einer Sprungmarke in der aktuellen
Remote-Datei angeben und nach dieser Sprungmarke den Code eintragen, der
ansonsten in der "Auszuführenden Remote-Datei" stehen würde. Dieser Code-
Teil ist dann mit dem Ende-Zeichen ("@") abzuschließen. Das gestaltet den
Inhalt der Remote-Datei übersichtlicher und erspart den Sprung in eine zweite
Datei.
Wenn Sie in diesem Teil den Befehl "GOTO Label<" oder "GSB\Label"
(automatischer Rücksprung) einsetzen, muß die Sprungmarke nach dem FEX-
Teil liegen!
Variablenname:
Name einer Variablen, die für jedes Item der TreeView-Ebene bzw. des ListViews
verwendet werden soll, z.B. "$$tvi". In der auszuführenden Remote-Datei muß
dieser Name für das jeweilige Item verwendet werden. Beim TreeView wird als
Item nur der reine Name ohne vorangestellten Pfad übergeben.
Die Verarbeitung des Items muß dann in der auszuführenden Remote-Datei
erfolgen.
"@" ist bei "FET\..." anzuhängen, wenn in die Suche sämtliche Ebenen und
Elemente des Baumzweiges einbezogen werden sollen. Dann wird an die Variable
der komplette Pfad zum Item übergeben.
HINWEIS zu "FET\":
Beim Befehl "FET\" mit der Option "@" wird zunächst der gesamte Zweig des
Baumes aufgeklappt. Dabei ermittelt die zuständige DLL für jede Ebene die
vollständige Bezeichnung und hängt bei der Übergabe an das Remote-Programm
und damit an die auszuführende Remote-Datei bei jeder Ebene die Zeichenfolge
"&&" an, um für weitere Befehle wie z.B. "TVI\" eine eindeutige Suche zu
gewährleisten (siehe auch "Suchbegriffe"). Dies muß bei einer weiteren
Verarbeitung der Variablen [Variablenname] berücksichtigt werden. Ggf. muß
diese Zeichenfolge mittels "STT\" und "TTR\" wieder entfernt werden.
Wenn beim Durchlaufen des Zweiges mit der auszuführenden Remote-Datei
nach der Abarbeitung einer Ebene die Ebene wieder zugeklappt werden soll,
hängen Sie an den Datenteil (nach dem "@") den Buchstaben "c" für "Collapse"
an.
Sie können diese Befehle an beliebiger Stelle in eine Remote-Datei einbauen.
Nach Abarbeitung des Befehls mit den gefundenen Items wird die Remote-Datei
mit dem nachfolgenden Befehl fortgesetzt.
HINWEISE:
- Wenn Sie im Editor auf den Namen der "abzuarbeitenden Remote-Datei"
doppelklicken, wird diese markiert. Wenn Sie dann im Editor einen rechten
Mausklick ausführen, ist im erscheinenden Kontextmenü der Eintrag "Anzeigen"
enabled. Mit einem Mausklick auf diesen Eintrag starten Sie eine neue Instanz
des Editors, welche die abzuarbeitende Remote-Datei anzeigt.
- Sie können NICHT innerhalb der abzuarbeitenden Remotedatei "REB\1"
verwenden. Nach dem Rebooten werden nur die mit "JNF\" angesprungenen
Dateien restauriert!
Beispiel für "FET\":
In der Datei "test.rem":
STW\explorewclass\*
SPC\systreeview32\*
FET\*\arbeit||compu\c:|forfet.rem|$$tvi
WPS\fertig
@
In der Datei "forfet.rem":
MBX\$$tvi '# Listeneintrag anzeigen
@
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