"GPI\" für "GetProcessID", "GWF\" für "GetWindowsFile",
"GCL\[(Daten)]" für "GetCommandLine"
Siehe auch: "VAR\", "WMS\".
Mit "GPI\"
können Sie die zum aktuell lokalisierten Fenster gehörende ProcessID ermitteln. Diese wird in einer programminternen Variablen abgelegt, auf die Sie
mit der Zeichenfolge "$v1$" Zugriff haben. Gleichzeitig wird die zum aktuellen
Fenster gehörende ThreadID in einer zweiten Variablen hinterlegt, auf die Sie
mit "$v2$" zugreifen können.
Wenn der Datenteil nicht leer ist (z.B. "1"),
erhalten Sie die Prozeß- bzw.
ThreadId des aktuell laufenden Remote-Programms in den genannten Variablen.
Der Befehl "GWF\" ermittelt zum aktuell lokalisierten Fenster die Erzeugerdatei (.exe oder .dll) und speichert deren Pfad in einer programminternen Variablen,
auf die Sie mit der Zeichenfolge "$v1$" Zugriff haben. Wenn Sie im Datenteil
das Zeichen ">" und danach einen Variablennamen ("$$xyz") angeben, wird der
Parameter an diese Variable übergeben (die Variable muß vorher nicht deklariert
werden).
Mit "GCL\"
läßt sich der Kommandozeilenparameter zu dem Prozess ermitteln,
der das aktuell lokalisierte Fenster erzeugt hat. Der Parameter wird in einer
Variablen hinterlegt, auf die Sie mit der Zeichenfolge "$v1$" zugreifen können.
Wenn Sie im Datenteil das Zeichen ">" und danach einen Variablennamen
("$$xyz") angeben, wird der Parameter an diese Variable übergeben (die Variable
muß vorher nicht deklariert werden).
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